Hundewissen

 

 

Herzlich willkommen auf meiner Homepage

 

 

 

 

                                                                                                                      1989

Ich möchte mich erst ein mal Vorstellen                     

Mein Name ist Lutz                                                        Kutte in der Türkei                                                    


Ein Hund gehört seit meiner Kindheit zu meinem Leben.Alle meine Treuen Begleiter habe ich im Welpenalter zu mir genommen.In den Vierzig Jahren habe ich Erfahrungen sammeln dürfen über das Verhalten zwischen Mensch und Tier.Es ist Erstaunlich wie Lernfähig ein Hund gegenüber uns Menschen ist. Jede Sprache versteht der Hund, es ist unglaublich aber Wahr.

Ein Hund lebt mit Verknüpfungen entgegen uns Menschen, wir müssen sehr viel Sprache lernen um uns zu Verstehen.Unserer Treue Begleiter hat es da viel einfacher.

Ich habe in den Jahren sehr viel Erfahrungen gesammelt und Aufzeichnungen über das Verhalten eines Hundes gemacht, dabei habe ich lernen müssen das,

daß meiste Fehlverhalten des Hundes durch mich verursacht worden ist.

Die Leine unnötig stramm gehalten strenge Befehle gegeben falscher Tonfall und so weiter. Alles Unnötige Reaktionen zu den einzelnen Situationen.

Bei entspannter Situation muss ich auch dem Hund Vermitteln es ist alles ok. Den Hund ruhig ansprechen über den Kopf streicheln bei einem Gespräch einfach nur ruhe ausstrahlen. Ich war erstaunt, mein Hund hat das Verhalten sofort umngesetzt und hat sich sehr ruhig und ausgeglichen verhalten.

Ein Hund passt sich seinem Frauchen oder Herrchen an. Ist der Mensch nervös ist der Hund ebenfalls nervös und umgekehrt. Nicht umsonst sagt man das ein Hund den sogenannten siebten Sinn hat. Ein Hund wird viel früher merken das Du Krank wirst oder das ein Unwetter kommt, das Du nervös bist, oder eine Gefahr lauert. Das alles kann man einem Hund ansehen wenn man aufmerksam beobachtet.

Einem Hund muss man nicht das Beißen beibringen,  das wird jeder Hund automatich bei anstehender Gefahr von selbst erledigen.

Viel mehr sollte man den Schwerpunkt daran setzen den Hund zu verstehen.

Als zweites sollte man daran Arbeiten das der Hund dich versteht. 

Dafür habe ich aber schon im Welpenalter gesorgt, mit sehr viel Geduld und vor allem Zeit. Es ist mir immer gelungen meinen Hund aus einem Rudel spielender Hunde raus zu rufen. Die meisten Reaktionen der anderen Hundebesitzer war meistens, lassen Sie doch den kleinen der will doch nur spielen. Viele dieser Nachbarn fragen mich Heute wie ich das jedesmal wieder hin bekomme, das Geheimniss sind Verknüpfungen. Dazu lesen Sie mehr auf der Seite Informationen.

 

http://hundewissen007.beepworld.de/informationen.htm

 

Mann muss aufmerksam beobachten, wie der Hund sich in verschiedenen Situationen verhält.

Die Merkmale sind die Ohren, das Nackenfell und die Rute aber auch die Lefzen.

Wenn zb. die Ohren sich schlagartig aufstellen und das Nackenfell sich hebt könnte das heißen da ist was ungewöhnliches oder da kommt jemand unbekannter, wenn die Rute entspannt nach unten  hängt, ist der Hund in der Regel entspannt, wenn die Rute wagerecht steht sollten sie aufpassen, das könnte ein zeichen dafür sein, das Ihr Hund Angriffsbereit ist.Wenn die Rute Senkrecht Steht und wedelt ist das ein zeichen von Freude. Achtung auch hier ist zu unterscheiden unter ein starkes wedeln oder ein steifes schnelles Wedeln beides sind unterschidliche Mitteilungen. Wenn das Nackenfell sich aufstellt ist höchster Angriffslust zu rechnen.Die hochgezogenen Lefzen bedeuten es geht gleich zur sache. Nur um wenige Merkmale anzusprechen. Es sind nur wenige Merkmale von vielen die man erkennen kann, auch stark angelegte Ohren können Angriff oder Angst bedeuten. Man mus die Zusammenhänge lernen zu verstehen.

Beobachten Sie immer die Situation, wie sich Ihr Hund verhält, so lernen Sie das ein mal eins der Hundesprache.

Das ganze Zusammenspiel muss beobachtet werden, so lernen Sie die Sprache Ihres Hundes.

 

 Ihr Hund wird Spüren ob Sie Nervös Ruhig Agressiev oder angespannt sind,Ihr Hund wird sich Ihrem Verhalten anpassen, ist der Tonfall gereizt oder Ruhig ist die Leine locker oder angespannt. Das sind Merkmale die ein Hund sofort mit Ihrem Verhalten zusammenbringt.Ihr Hund stellt sich auf stress oder ruhe ein. Am besten ist es immer einen ruhigen angemessenen Ton zu finden wenn man den Hund anspricht, die Ausnahme ist wenn ein Fehlverhalten anderen oder Ihnen gegenüber stattfindet, nur dann ist es angebracht den Ton zu erheben und die Grenze zu setzen.

 

 Leider musste ich mich schon von vier treuen Freunden verabschieden, das ist der schwerste Weg. Da ich weiß das meine Freunde ein gutes und erfülltes Leben hatten konnte ich damit einigermaßen umgehen.Leider lebt keiner ewig.

Jeder sollte sich bewusst sein, das ein Hund bis zu fünfzehn Jahre des Lebens beeinflussen wird, je nach Rasse und Züchtung.

Es wird sich einiges in Ihrem Leben verändern,

Urlaubsplahnung,Tagesablauf,Freizeit Aktivitäten, Kostenplahnung.

 Meine langjährige Erfahrung hat mich gelehrt das es sehr wichtig ist, sofort mit der Erziehung zu beginnen.

Bei einem Hund zählt das erste Lebensjahr fünfzehn Menschenjahre.Der Hund reift gegenüber dem Menschen im ersten Lebenjahr also fünfzehn mal so schnell, jedes weitere Jahr zählt  ca. sieben Menschenjahre.Wenn man ein Kind erst mit fünfzehn Jahren anfangen würde zu Erziehen wären Hopfen und Malz Verloren.Früheste Erziehung für einen Hund ist also wichtig für den Sozialen Kontakt mit Menschen und anderen Artgenossen. Auch ein Hund muss seine Grenzen kennen lernen, sonst haben Sie später verloren.Ein Hund ist und bleibt ein Rudeltier, das sollte sich jeder vor Augen führen. Der Rudelführer müssen SIE für Ihren Hund werden, das ist sehr sehr wichtig.

Die Bindungsphase ist dabei das wichtigste in den ersten Wochen, beschäftigen Sie Ihren Begleiter spielerisch und finden Sie heraus was Ihr LIebling am liebsten mag.Suchen sie einen Namen nach Möglichkeit mit einem Selbslaut A/E/I/O/U als ersten oder zweiten Buchstaben, denn Selbstlaute hört ein Hund am besten. Wichtig ist, immer wenn der Hund zu Ihnen Kommt loben sie Ihn egal was passiert ist, machen Sie nicht den Fehler und rufen Sie ihren Hund zu sich und bestrafen sie Ihn, das führt zu einem schweren Vertrauenverlust . Nehmen Sie sich also viel Zeit in der Erziehungsphase für Ihren Welpen und versuchen Sie aber auch Grenzen zu setzen.

Wenn der Hund etwas falsch macht, ist es am Wirkungsvollsten wenn Sie den Welpen mit Nichtachtung strafen, das kann ein Hund schwer ertragen. versuchen Sie es, wenn etwas nicht so Ausgeführt wird wie Sie es möchten.Sagen sie mit erhobener Stimme NEIN und drehen Sie sich weg. Halten Sie durch auch wenn es schwer fällt, ca. fünf bis zehn Minuten und versuchen Sie es erneut.Der Erfolg wird sich einstellen.Ist die ausgeführte Aktion richtig dann LOBEN sie Ihren kleinen überschwinglich mit Leckerchen und spielen Sie mit Ihm und sein Lieblingsspielzeug.Geben Sie kurze und knappe Anweisungen nicht zu viel erzählen, Kurz knapp und Präzise.

Üben Sie am besten zu Hause in Vertrauter Umgebung.



 http://hundewissen007.beepworld.de/hunde-bachstube.htm


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